Aktuelles

Impfdurchbrüche – Wiederinfektionen

Trotz Impfung können sich Menschen mit Corona-Viren erneut infizieren und erkranken. Man spricht dann von einem Impfdurchbruch. Nach drei Impfungen verläuft die Covid-Infektion in der Regel erheblich weniger schwer und weniger häufig tödlich als bei Ungeimpften. Das gilt insbesondere für über 60-Jährige Menschen nach 4 Covid-19-Impfungen, d.h. nach der zweiten Boosterung und im Falle von Infektionen mit neuen Omikron-Varianten.

Impfdurchbrüche häufen sich bei geschwächter Immunabwehr zum Beispiel unter Chemotherapie, bei Autoimmunkrankheiten, unter Belastung durch entzündliche Erkrankungen, unter immunsuppressiver Therapie oder aus Alterungsgründen und bei Multimorbidität. Die Antikörper-Level und der Impfschutz – auch nach Covid-19-Booster-Impfungen- können nach wenigen Monaten zu niedrig für einen hinreichenden Impfschutz werden. Auffrischungsimpfungen – in Abständen nach Empfehlung der STIKO – sind deshalb notwendig, wenn nicht zwingende medizinische Gründe im Einzelfall dagegen sprechen.

Naturheilverfahren

Naturgemäße Heilverfahren können im Einzelfall sinnvoll zur Ergänzung der konventionellen Medizin genutzt werden. Sichere und praxistaugliche Medikamente gegen Corona-Infektionen werden auf absehbare Zeit nicht ausreichend verfügbar sein. Daher stehen gegen schwere Long-Covid-Erkrankungen derzeit mit den besten Ergebnissen stationäre Heilverfahren – unter Einsatz von Naturheilverfahren – in Form von Kur-Aufenthalten zur Diskussion.

kvhh.net

aerztekammer-hamburg.org

Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessen. Durch Ihren Besuch stimmen Sie dem zu.